Max Biermann, geboren direkt nach den Double-Feierlichkeiten des 1. FC Köln,

hat die kölsche Mandoline für sich entdeckt.

 

Mit acht Jahren hat der gebürtige Müngersdorfer angefangen, Klavier zu spielen,

dann mit 14 Jahren sich selber Gitarre beigebracht.

Den Feinschliff gab es dann durch Gitarren- und Gesangsunterricht.

 

Mit Musik in den Genen „un em Hätz“, bringt der 39-jährige nicht nur Cover-Songs,

sondern auch eigene kölsche Tön mit d’r Flitsch und viel Humor.

Besungen werden so der wunderschöne Ebertplatz, et Mettina us Mettmann

oder die Häßler Millionen, alte kölsche Klassiker und Leedcher, die man viel zu selten hört und (mit)singt.

 

Die Nähe zur kölschen Musik und Kultur ist familienbedingt.

Sein Vater ist der ehemalige Sänger der Black Fööss, Kafi Biermann.

Auch seine andere große Leidenschaft, der 1. FC Köln, ist in der Familie verankert.

Seine Mutter arbeitet seit Mitte der 90er Jahre beim 1. FC Köln als Koordinations- und Athletiktrainerin.

 

Seit September 2016 tritt er in Kölner Kneipen und Bars auf:

„Beeinflusst in Sachen kölscher Musik haben mich die meisten kölschen Musiker und Künstler, die in ihren Liedern Geschichten erzählen.

Bläck Fööss, das Colonia Duett, Klassiker wie Karl Berbuer oder Willi Ostermann“, betont der 39-Jährige.

„Mir ist es wichtig, dass die Kultur des Singens und Lachens weitergeben wird.

Also, dass man auch immer mal wieder charmante Lieder mit Schmunzeltexten und Augenzwinkern singt,

über die man sich beim Zuhören und Mitsingen freut.“

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