Loss-mer-singe-Sitzung! Tanzbrunnen, Gürzenich, Kristallsaal! Und als krönender Abschluss: live auf einem Wagen im Kölner Rosenmontagszug! Spätestens mit der letzten Session ist Pimock voll und ganz im Kölner Karneval angekommen.
Mit energetischen Gitarrenriffs, pumpenden Beats und charismatischem Gesang liefern die fünf Jungs den Soundtrack zu einem modernen, lebendigen Veedel.
Verliebt und ausgelassen tanzen sie auf der „Zülpicher Stroß“, verwandeln Clubs und Kneipen zum „Kölsche Himmel“ – mit Böll als Clown, Banach und Flohe tanzend mit Ball und Gott an der Theke.
Augenzwinkernd und dennoch direkt, ebenso för et kölsche Hätz wie am Puls der Zeit führen die Texte durch Pimocks urbanen Kosmos in „rud, wieß, bunt“.
Im Red-Hot-Chilli-Peppers-Kostüm kommt der 2024er Sessionknaller „Bes der Nubbel brennt“ daher. Lautstark, lyrisch, leidenschaftlich setzt Pimock mit „Zapp, Zappes, zapp“ der unsterblichen Institution Kneipe 2025 ein musikalisches Denkmal.
Veröffentlicht wurden beide Songs auf den Top-Jeck-Samplern von SpektaColonia.
2026 spannt Pimock den musikalischen Bogen von Rheinromantik zum Kneipenkarneval. In „Loreley vum Unkelbach“ feuchtfröhlich, schunkel- und mitsingbar zwischen Heinrich Heine und Heidewitzka. Und in „Echo“ jugendlich übermütig von den Domspitzen zum Drachenfels.