Roots Queen

Kölsche-Reaggae

Nach einigen Jahren Förderung und beruflicher Selbstfindung ließ eine Reise nach Jamaica ihr Herz aufleben. Sie war total begeistert von der offenen und lebensfrohen Mentalität der Menschen, vom Essen, der Sprache und auch der Kultur. “Fast wie in Köln!”

Von da an war alles klar!

Da die jamaikanische Kultur sowie die Sprache es ihr angetan hatte, wollte sie gerne authentischen Reggae machen.

Sie erlernte die Sprache, ging zu den Leuten nach Hause lernte die landastypischen Gerichte zu kochen, bereiste die ganze Insel und studierte die Historie des Landes.

In dieser Zeit nannten die Jamaikaner die verrückte Deutsche “Roots Queen”. Es kam daher, weil sie total kulturell interessiert

Nach zwei Jahren wurde ihr das Hin- und Herreisen zu lästig, und zog mit Sack und Pack nach Jamaica. In Deutschland kündigte sie ihren Job, und verkaufte ihr Hab und Gut bei Ebay.
So läuft das, wenn man weiss was man will. Straight!

Drei Jahre sollten es auf der Insel werden.

Sie verfolgte das Ziel, ein Album in Jamaica zu produzieren, da dieses finanziell selber gestemmt werden musste, ging der Weg erstmal wieder zurück nach Deutschland.

Im Kulturforum gründete sie ihre erste eigene Reggaeband, “Royal Entourage”, die mit ihr die ersten Live-Umsetzungen ihrer Kompositionen absolvierte.

Kurz darauf ging es mit Mann und Kind nach Jamaica zurück um das Album zu produzieren. Die Produktion verlief sehr erfolgreich im Bob Marley Studio in Kingston.

So kam es dann zur Veröffentlichung des ersten Albums von Roots Queen “Powerful Energy”. In Zusammenarbeit mit einem Manager aus England veröffentlichte sie ihre erste Single “Feeling Free”. Diese erreichte No. 1 in einigen Reggaecharts in England und Amerika. Darauf folgten Radiointerviews sowie Live Konzerte in Deutschland und England.
Hierzu gründete sie auch die neue Band “United Tribes”

Parallel trat sie immer noch mit ihrer Band auf und sang jamaikanischen Reggae.
Da kam sie auf die Idee, sich selber zu verändern, und kölschen Reggae zu produzieren, um damit aufzutreten.
Das erforderte Birgits Meinung nach ein fundiertes Wissen über die Stadt Köln, dessen Historie, Gebräuche und natürlich och de kölsche Sproch.
Also besuchte sie die Akademie för uns Kölsch Sproch mit Abschluss des Kölsch Abiturs und des Kölsch Examens. Das dauerte zwei Jahre. Im Laufe der Zeit schrieb sie Kölsche Texte, komponierte die Songs dazu in ihrem kleinen Studio und produzierte sie schliesslich mit einer Reggae Band im grossen Studio.
Parallel dazu trat sie auf verschiedenen Veranstaltungen auf und bekam sehr viele positive Resonanzen. Ihre Melodien sind sehr eingängig und erzeugen regelmässig Ohrwürmer.
Der Sound ist sehr ohrgängig und Roots Queen kommt durch ihre authentische Art bei den Menschen super an. Sie singt aus dem Herzen und liebt was sie tut, das spürt man sehr deutlich!

Internetseite:

www.rootsqueen.net

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